Probleme mit der Schule

Nicht immer ist alles leicht…es gibt:

  • Schwierigkeiten beim Einstieg des Kindes  in die Schule
  • Probleme beim Umstieg in eine neue Schule
  • Lern- und Verhaltensprobleme des Kindes/Jugendlichen
  • Leistungsdruck, Schulängste, Prüfungsängste
  • Mobbing in der Klasse
  • Probleme mit Mitschüler/innen
  • Krisen und Konflikte
  • Probleme mit der Institution Schule

Mein Zugang zur Schule ist ein lebensnaher und pragmatischer. Über 20 Jahre Berufserfahrung als Professorin für kaufmännische Fächer haben mich gelehrt und mir bestätigt, was Kinder, Jugendliche, Familien und Lehrkräfte brauchen und tun müssen, um Bildung und Anstrengung für ein Ziel zu lieben. Da spielt das System Schule leider nicht immer entwicklungsfördernd mit!

Lernen ist Lebensaufgabe und gleichzeitig manchmal schwierig. Kinder und Jugendliche wollen oftmals schnell etwas beherrschen, wissen und in bereits Gelerntes integrieren, doch es dauert, bis das Gefühl des Könnens eintritt!  Das ist eine große Herausforderung!  Intelligenz ist zudem kein Selbstläufer (Elsbeth Stern).

Eine klinisch psychologische Diagnostik und die daraus resultierenden maßgeschneiderten therapeutischen und/oder pädagogischen Maßnahmen helfen, das Problem nachhaltig zu bewältigen oder so zu verändern, dass es positiv in das Leben integriert werden kann.

Mobbing ist heute in jeder Schule  ein Thema!

Ich erlebe in der Praxis immer wieder, dass Kindern und Jugendlichen erklärt wird, sie mögen sich die Hänseleien, Verspottungen, Beschimpfungen, körperliche Attacken und Schikanen durch  Mitschüler untereinander selbst regeln!

Das kann ein Kind, ein Jugendlicher/eine Jugendliche  – unmöglich – alleine schaffen!

Selbst für Erwachsene ist es immer eine große Herausforderung, sich gezielt, ethisch vertretbar und nachhaltig gegen offene oder verdeckte, subtile Gewalt und Aggression zu wehren!

Schulleitung und das Team der Schule sowie Eltern müssen als schützende Autorität agieren und eine klare Linie gegen Gewalt  – ethisch begründet – leben und entsprechend handeln. Alibiaktionen oder halbherziges Agieren der Schulpartner spüren Täter/innen und Mittäter/innen sehr genau – das spricht sich auch wie ein Lauffeuer in der Schule herum!  Und das Leiden der Menschenkinder geht weiter…

Wir Erwachsenen sind Vorbilder, egal in welcher Branche, welchem System, welcher Position! Seien wir dann auch diese Role Models! Wenn wir schweigen und zuschauen, wenn jemand schlecht oder grausam behandelt wird,  dann bedeutet das immer Zustimmung!

Ich unterstütze Sie in Ihren Anliegen als Kinder,- Jugend- und Familienpsychologin und erfahrene Pädagogin!

Das Bildungsministerium hat u.a. eine Broschüre über Cybermobbing ins Netz gestellt. Seit 1.1.2016 ist Cybermobbing ein Straftatbestand.

Österreich hat leider lt. OECD-Studie die höchste Mobbingrate in Schulen (Lisa Nimmervoll, derStandard.at 23.3.2015)